19. Apfelpektin...

2020/19. In Zukunft werde ich die Saturdays 4 Future Posts so datieren. Diese Markierung ist netter als große Zahlen vor dem Titel. Posts für den Bau des Tiny House dann zum Beispiel so... 2020/g. Nur Posts, die wiedergeben was ich unter gegebenen inneren und äußeren Umständen fühle (wie zum Beispiel die Erweckung einer substantiellen neuen deutschen Opposition, die zur Zeit stattzufinden scheint) werden ich nur mit Titel erscheinen lassen, Datum im Anhang... Die Regierung, welche derzeit das sogenannte Gesundheitsschutz-Gesetz beschließen will, wird hoffentlich in der Wahl des kommenden Jahres keine Chance mehr bekommen...

Es gilt Statistiken zu konsultieren. Wieviel Menschen sterben an Herz/Kreislauf-Versagen, an Krebs und an Lungenkrankheiten (und was sind deren Ursachen...?). Wieviel Menschen sterben an den Folgen von Verkehrsunfällen? Wieviele an unpassenden Medikamenten? Und im Vergleich dazu, wieviele an Influenza und wieviele an Covid-19? Mal sehen, wie man als Normalverbraucher an die entsprechenden Erhebungen kommt...


Ja, Äpfel! Es ist die Jahreszeit. Schon erwähnt habe ich den Baum mit relativ geschmacklosen Äpfeln, die wir den Pferden füttern. Und den anderen, dessen viel geschmackvollere Früchte zu Hauf im Gras auf dem Boden überwintern. Weitere

alte Apfelbäume wollten dieses Jahr nicht. Zwei neue haben eine leckere frühe, aber noch sehr kleine Ernte geliefert.


Und nun lese ich dies, "...bei der Zubereitung der Marmelade wurden (früher) die Früchte so lange gekocht, bis die Marmelade durch das Pektin der verwendeten Obstsorte auf natürliche Weise angedickt ist. Bei Früchten mit geringem Pektinanteil gelang das Gelieren unter Zugabe von ein wenig Zitronensaft."


Ja, genau! Genau so habe ich es gestern ausprobiert. Und - oh Wunder - durch die Zugabe von Zitrone sind die geschmacklosen Äpfel, die wir bisher den Pferden gefüttert haben, richtig geschmackvoll geworden. Das flüssige Pektin habe ich wie empfohlen durch ein Leinentuch abgeseiht. Die Früchte habe ich zu einem Muss verarbeitet, welches - auch nur so - mit Yoghurt und als Brotaufstrich recht tauglich ist. Aber hier stellt sich die Frage, warum überhaupt trennen? Wie wäre es damit die Äpfel einfach einzukochen, bis sie zu Marmelade werden! Ohne Zucker.


Wenn alle es so machten würde die Gesellschaft sich einiges ersparen. Den Handel mit Äpfeln, die durch Spritzmittel einen großen Teil ihres gesundheitlichen Wertes verloren haben. Es entfiele der Transport solcher Äpfel zum Zwischenhandel und zum Einzelhändler. Lager- und Verkaufsflächen fielen weg, ebenso Automobil-Kosten, welche dem Endkunden beim Einkauf entstehen. Für den Gelierzucker,

den man nicht bräuchte, fallen die genannten Posten auch weg. Dazu die bedruckte Verpackung. Durch industriellen Zucker und Pestizide verursachten Gesundheits- schaden und -kosten würden sich erledigen.

Also es scheint die Sache wert. Und wem die Marmelade so nicht süß genug ist: Honig - am besten direkt vom Nachbar, hat einen ausgesprochen hohen gesundheitlichen Wert.